American Pit Bull Terrier Club SCHWEIZ, SUISSE, SVIZZERA American Pit Bull Terrier Club SCHWEIZ, SUISSE, SVIZERA
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AKTIONEN, FAKTEN, RESULTATE

FAQ ZÜRCHER HUNDEGESETZ
Prisca Hollenstein hat zusammengefasst was das neue Hundegesetz im Kanton Zürich mit sich bringt und hat Antworten auf die häufigsten Fragen.

VERNEHMLASSUNG KT. ZÜRICH
Stellungnahme des APBT-Clubs Schweiz zum Entwurf Totalrevision der kantonalen Hundeverordnung.

BESCHWERDE GEGEN KT. ZÜRICH
Mit Unterstützung diverser Hundeclubs hat der APBT-Club Beschwerde gegen den Kanton Zürich beim Bundesgericht eingereicht.
Bericht aus der "NZZ am Sonntag" vom 8.2.2009 siehe Link unten.

Nach wie vor ist der Club dankbar für Spenden. Eure Spenden mit dem Vermerk "Spende für Beschwerde" wollt ihr bitte auf das dafür vorgesehene Konto:
PC 60-745646-3 einzahlen.


DANKE


LEXCANIS
Hunde sind keine Waffen – Stopp die politischen Instrumentalisierung! Jeder Beitrag zählt! Wie kann man unsinnige Gesetze stoppen?
 
• Beitritt ins Komitee. Die Anmeldung dauert 1 Minute- und eine Lobby durch die
Bürger ohne Verbandsdiktat ist geschaffen. 
 
• Bekanntmachung von Lexcanis und dem Komitee in Foren, Blogs, auf Websites, im
Verein oder Bekanntenkreis…
 
• Informiert bleiben? NEWSLETTER

HIER sofort anmelden und dem Komitee beitreten, dauert nur 1 Minute

 

SPENDENAUFRUF
Liebe Clubmitglieder,
 
das neue Jahr ist gestartet und wird uns weiterhin mit einem grossen Thema beschäftigen:
Die Rassendiskriminierung in der Hundewelt!
 
Unsere Hunde und sämtliche anderen "Listenhunde" werden mehr und mehr geächtet und mit (sinnlosen) Gesetzen werden wir Hundehalter eingeengt. Unsere persönliche Freiheit und Meinung wird uns vorgeschrieben und man hat in verschiedenen Kantonen unsere Hunde bereits verboten! Fribourg und Zürich lassen als letzte Beispiele grüssen.
 
Der APBT-Club hat sich mit verschiedenen anderen Qrganisationen (American Staffordshire Club Schweiz, Staffordshire-Bullterrier Club Schweiz, etc.,) zusammengeschlossen und will mit Hilfe von Juristen gegen die  Gesetze vorgehen.
 
Nach ersten Sitzungen mit den Verantwortlichen kann davon ausgegangen werden, dass wir mit Kosten von rund SFr. 10'000.-- (Honorare, Anwälte, Prozesskosten) rechnen müssen. die verschiedenen Organisationen sind alle bereit, aus ihrem „Finanztopf“ etwas beizusteuern, so dass jede Partei mit rund fr. 3'000.00 Kostenbeteiligung dabei ist.
 
Damit wir seitens APBT-Club diesen Betrag beisteuern können, sind wir auf eure Mithilfe und eure Spenden angewiesen.
Was sind uns unsere Hunde wert?
Was investieren wir an Zeit in unsere Hunde?
Was machen wir nicht alles für unsere Hunde?

GEMEINSAM könnten wir hier etwas schaffen, dass wir alle als Einzelpersonen und Einzelgruppierungen nie hinkriegen werden.
 
Aus diesem Grund möchten wir euch bitten, euch mit Spenden an dieser Aktion zu beteiligen.
Eure Spenden mit dem Vermerk "Spende für Beschwerde" wollt ihr bitte auf das dafür vorgesehene Konto:
PC 60-745646-3 einzahlen.

Für Fragen steht euch die Präsidentin Birgit Adam zur Verfügung. Mail: speedy66@bluewin.ch
 
Für eure Unterstützung danken wir euch im Namen des Vorstandes ganz herzlich!
 
mit freundlichen Grüssen
 
APBT-Club Schweiz

13.9.2007

WAHLEN 2007

 

Die Online-Fachzeitschrift hundeonline.ch hat eine Umfrage veröffentlicht, in der die vier Bundesratsparteien sowie der  amtierende National- und Ständerat zum Thema Hundegesetzgebung befragt wurden.

Es werden weiter laufend Kandidaten befragt und die Antworten veröffentlicht.

Diese Informationen sollen Hundehaltern eine Hilfestellung bei der Wahlentscheidung sein.

 

Wir Hundehalter sollten solidarisch wählen. Dieses Gesetz wollen wir nicht.

 

 

http://www.hunde-online.ch/wahl.html  Resultate der Befragung


28.8.2007

Offizielle Stellungnahme des American Pit Bull Terrier Club Schweiz zur parlamentarischen Initiative für ein Verbot von Pitbulls in der Schweiz.


Ohne Worte :-)

22.04.2007

 

Pressekonferenz der parlamentarischen Kommission

Auf Hinweis eines Journalisten haben wir in letzter Minute erfahren, dass die parlamentarische Kommission WBK (Wissenschaft, Bildung und Kultur) eine Pressekonferenz abhält und haben uneingeladen teilgenommen.
Wie bereits aus der Presse von letzten Sonntag bekannt, wurden am Freitag den 20.4.07 die Entwürfe: Bundesbeschluss über den Schutz des Menschen vor Tieren und Änderung des Tierschutzgesetzes vorgestellt. Zu denen der Bundesrat Gelegenheit für eine Stellungnahme bekommt.
Wie aus den beiliegenden Dokumenten zu ersehen, ist für uns von zentraler Bedeutung der Kommissionsvorschlag „Gefährliche Hunde sollen in der Schweiz verboten werden“. (Wichtig: beachte Übergangsbestimmung: Art. 45b!) Insbesondere soll der Pitbull per se in diese Gruppe eingestuft werden. Wir sind der Überzeugung, dass die Gefährlichkeit eines Hundes sich nicht auf die Rasse festlegen lässt, sondern von zahlreichen Faktoren wie Zucht, Sozialisation, Haltung usw. abhängig ist.
Damit dieser Entwurf überarbeitet wird, gilt es nun für uns, den Bundesrat zu überzeugen, dass eine solche Katalogisierung keine Lösung ist. Dies  kann wissenschaftlich nachgewiesen werden. Zudem wähnt dieser Vorschlag die breite Öffentlichkeit in falscher Sicherheit vor gefährlichen Hunden.
Für alle Hundehalter von „so genannten Kampfhunden“ sei einmal mehr appelliert: geht mit euren Hunden in eine Hundeschule, macht eine Prüfung wie „Schweizer Halterprüfung“, Halterprüfung nach SKG, Begleithundeprüfung. Nur so schützt ihr euch und vor allem eure Hunde vor künftigen Unannehmlichkeiten und Gesetzeskonflikt. Zudem macht ein „Führerschein“ stolz und ihr begegnet lästernden Passanten und Behörden mit einem Lächeln.

 

http://search.parlament.ch/homepage/cv-geschaefte.htm?gesch_id=20050453  Weitere Info


30.11.2006

Stellungnahme des APBT-Clubs der Schweiz zum Entwurf der Totalrevison des Hundegesetzes.